Frohe Ostern

März 22, 2008

Liebe Leser,

wir wünschen Ihnen “Frohe Ostern

Herzlichst

Ramon Schack

+

Das Team von WWW.Ramon-Schack.de  /4 Engel für Ramon 

20 Responses to “Frohe Ostern”

  1. Mike Seeger Says:

    Hallo Engel, hallo Ramon,
    ich wünsche Euch ebenfalls ein frohes Osterfest!
    Herzlichst
    Mike

  2. schwejk1 Says:

    um den informellen linkaustausch zu vervollständigen:
    http://gegendenstrom.wordpress.com

  3. ramonschack Says:

    @schweijk

    Danke.Ein “informeller Linkaustausch”?.Es handelt sich wohl eher um einen formellen Akt.
    Herzlichst
    Ramon Schack

  4. schwejk1 Says:

    @ramonschack: ein formeller linkaustausch ist bei mir ein eintrag in die blogroll, nicht ein posten im kommentarbereich.
    herzlichst,
    schwejk

  5. ramonschack Says:

    Soll halt jeder nach seiner Façon selig werden.Vor Dogmen sollte man sich aber hüten.Nicht wahr?
    Herzlichst
    Ramon Schack

  6. schwejk1 Says:

    das seh ich genauso.

    herzlichst

    schwejk

  7. ramonschack Says:

    Fantastisch.Was nun diesen Brief angeht, von Eisvogel, an “alle Moslems!”.Ich weiß nicht.Das riecht schon sehr nach Dogma.Finden Sie nicht?

  8. schwejk1 Says:

    das finde ich nicht.
    keine toleranz den intoleranten, finden sie nicht?

  9. ramonschack Says:

    “keine toleranz den intoleranten, finden sie nicht?”

    Wir sind uns, mal wieder, völlig einig!
    Nur, ich habe so meine Probleme mit Kollektivismen?
    Ein Brief an alle Moslems, Mhmh, also an 1, 5 Milliarden Menschen.
    Unterzeichnet mit “Der Westen”.
    Also, ein Grundprinzip des Westens ist die Individualität!
    Vom Inhalt möchte ich jetzt eher schweigen..
    Gruß
    Ramon

  10. schwejk1 Says:

    “Also, ein Grundprinzip des Westens ist die Individualität!”

    und die soll auch erhalten bleiben. wenn sie das als mein dogma erachten, dann sei es so.

    offenbar sind wir uns ja einig, daß die individualität gefährdet ist, nur unterscheiden sich wohl unsere ansichten zu tätern, opfern und den abwehrmöglichkeiten dieser gefahr.

    herzlichst

    schwejk

  11. ramonschack Says:

    Lieber Schweijk,

    sind Sie denn wirklich der Meinung, alle Muslime, egal ob Sunniten,Schiiten, Ismailiten, egal ob im Senegal, Wien, oder Usbekistan, sind Anhänger des Dschihadismus?

    Es kommt darauf an, die Dschihadisten zu durchschauen, bzw, durch die Augen des Feindes zu sehen.
    Die meisten Opfer des Dschihadismus sind Muslime.Diese Tatsache wird in dem Brief, bzw, bei der Thematisierung in islamophoben Kreisen(So heterogen die Gruppierung auch sein mag)permanent unterschlagen.

    Unterschwellig macht man sich so zum Helfershelfer des Dschihad.

    Die Abwehrmöglichkeiten(des Dschihad) sind nur mit militärischen und nachrichtendienstlichen Maßnahmen zu lösen.Der asysmetrische Krieg defeniert diesbezüglich neue Regeln der Kriegsführung.
    Wenn wir unsere westlichen Werte(nicht gleichzusetzen mit christlichen Werten) über Bord werfen, hätte der Feind schon gewonnen.Dann gäbe es nichts mehr zu verteidigen.
    Herzlichst
    Ramon Schack

  12. schwejk1 Says:

    lieber herr schack,

    lieber herr schack,

    ich bin der meinung, und das wohl nicht undokumentiert, daß ein islam, der keine reformation durchlaufen hat, nichts in der neuzeit zu suchen hat. genausowenig wie ein christentum auf vorlutherscher basis.

    da es zur zeit aber äußerst unwahrscheinlich ist, daß die wenigen reformatoren der islamischen welt sich gegen die offiziellen der widerlichen religionsdiktaturen durchsetzen, wird diese reformation – wenn überhaupt – erst in vielen jahren passieren.

    das gegenteil ist eher der fall. die türkei wird soeben reislamisiert und die eu, die gegen ein land wie österreich sanktionen verhängt hat, steht einem mann spalier, der offen zur nichtassimilierung aufruft und der gesagt hat “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    dieser konflikt ist nicht militärisch zu lösen, da er schon lange auch über fertilität ausgetragen wird und nicht außerhalb der grenzen der freien welt stattfindet, sondern innerhalb der freien welt wurzeln geschlagen hat.
    und um estliche freiheiten zu verteidigen, muß man mal die gefahr benennen, die durchaus nicht mehr versteckt auftritt.
    nicht ich fordere zensur eines films, den noch keiner gesehen hat, nicht ich fordere einführung von religionsgesetzen und entrechtung von frauen, nicht ich fordere geschlechtertrennung, nicht ich brauche jahrelang, um eine selbstverständilche erklärung zu unterstützen, die sagt, daß man das grundgesetz achtet.
    ich bin nur einer von denen, die die botschaft, die keiner sehen will, weil sie so unfaßbar grausam ist, überbringen.

    herzlichst,

    schwejk

  13. ramonschack Says:

    Lieber Schweijk,

    danke für den interessanten Gedankenaustausch.
    Ich bin jetzt erst einmal offline!
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
    Herzlichst
    Ramon Schack


  14. [...] heute zwischen dem rasenden Reporter Ramon Schack und mir entwickelt. Abgespielt hat sich alles im Kommentarbereich von Ramon Schacks Blog. ramonschack Says: März 24, 2008 at 12:47 nachmittags Soll halt jeder nach [...]

  15. RG Says:

    Lieber Ramon,

    Nachträglich auch Dir noch Frohe Ostern!

    Alles Liebe

    RG

  16. Marcolinho Says:

    Wünsche frohe Ostern gehabt zu haben. Meine Ostertage waren leider mit dem Gegeteil von Frohsinn behaftet.

    Naja, wenigstens konnten mir gerade die diffusen Ergüsse des “braven” Soldaten Schwejk ein leichtes, zynisches Lächeln entlocken.

    liebe Grüße

    Marcolinho

  17. ramonschack Says:

    17 Hey Marcolinho,

    danke für die -nachträglichen-Ostergrüße.
    Ich rufe Dich die nächsten Tage an.
    Kopf Hoch!
    lG
    Ramon

  18. schwejk1 Says:

    @ sehr geehrter marcelinho: was ist denn an meinen “ergüssen” so “nebelhaft”, “undurchsichtig” oder “mit nicht erkennbaren umrissen versehen” (so definiert zumindest wikipedia das wort “diffus”)?
    die meisten leute schätzen an mir meine geradlinigkeit, deshalb bin ich etwas sehr erstaunt über solche kritik.
    im übrigen ist es mir lieber, daß sie das “brav” in verbindung mit mir weglassen, als daß sie es unter anführungszeichen setzen.
    herzlichst,
    schwejk

  19. ramonschack Says:

    @Schweik,

    darf ich mich kurz einmischen?
    Sie scheinen eine hohe Meinung von sich selbst zu haben?
    “die meisten leute schätzen an mir meine geradlinigkeit, deshalb bin ich etwas sehr erstaunt über solche kritik.”

    Gute Nacht!
    Ramon Schack

  20. schwejk1 Says:

    @ ramonschack: nicht kritik verwundert mich, die bekomme ich mehr als genug. aber so ein ansatzpunkt verwundert mich schon sehr. als “nebelhaft” oder “undurchsichtig” würde ich meine aussagen nicht bezeichnen.
    aber jeder nach seiner facon.

    herzlichst,

    schwejk

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