Frohe Ostern
März 22, 2008
Liebe Leser,
wir wünschen Ihnen “Frohe Ostern“

Herzlichst
Ramon Schack
+
Das Team von WWW.Ramon-Schack.de /4 Engel für Ramon
Weblog
Liebe Leser,
wir wünschen Ihnen “Frohe Ostern“

Herzlichst
Ramon Schack
+
Das Team von WWW.Ramon-Schack.de /4 Engel für Ramon
März 23, 2008 at 1:33
Hallo Engel, hallo Ramon,
ich wünsche Euch ebenfalls ein frohes Osterfest!
Herzlichst
Mike
März 24, 2008 at 12:09
um den informellen linkaustausch zu vervollständigen:
http://gegendenstrom.wordpress.com
März 24, 2008 at 12:31
@schweijk
Danke.Ein “informeller Linkaustausch”?.Es handelt sich wohl eher um einen formellen Akt.
Herzlichst
Ramon Schack
März 24, 2008 at 12:40
@ramonschack: ein formeller linkaustausch ist bei mir ein eintrag in die blogroll, nicht ein posten im kommentarbereich.
herzlichst,
schwejk
März 24, 2008 at 12:47
Soll halt jeder nach seiner Façon selig werden.Vor Dogmen sollte man sich aber hüten.Nicht wahr?
Herzlichst
Ramon Schack
März 24, 2008 at 12:49
das seh ich genauso.
herzlichst
schwejk
März 24, 2008 at 12:52
Fantastisch.Was nun diesen Brief angeht, von Eisvogel, an “alle Moslems!”.Ich weiß nicht.Das riecht schon sehr nach Dogma.Finden Sie nicht?
März 24, 2008 at 12:54
das finde ich nicht.
keine toleranz den intoleranten, finden sie nicht?
März 24, 2008 at 12:59
“keine toleranz den intoleranten, finden sie nicht?”
Wir sind uns, mal wieder, völlig einig!
Nur, ich habe so meine Probleme mit Kollektivismen?
Ein Brief an alle Moslems, Mhmh, also an 1, 5 Milliarden Menschen.
Unterzeichnet mit “Der Westen”.
Also, ein Grundprinzip des Westens ist die Individualität!
Vom Inhalt möchte ich jetzt eher schweigen..
Gruß
Ramon
März 24, 2008 at 1:04
“Also, ein Grundprinzip des Westens ist die Individualität!”
und die soll auch erhalten bleiben. wenn sie das als mein dogma erachten, dann sei es so.
offenbar sind wir uns ja einig, daß die individualität gefährdet ist, nur unterscheiden sich wohl unsere ansichten zu tätern, opfern und den abwehrmöglichkeiten dieser gefahr.
herzlichst
schwejk
März 24, 2008 at 1:16
Lieber Schweijk,
sind Sie denn wirklich der Meinung, alle Muslime, egal ob Sunniten,Schiiten, Ismailiten, egal ob im Senegal, Wien, oder Usbekistan, sind Anhänger des Dschihadismus?
Es kommt darauf an, die Dschihadisten zu durchschauen, bzw, durch die Augen des Feindes zu sehen.
Die meisten Opfer des Dschihadismus sind Muslime.Diese Tatsache wird in dem Brief, bzw, bei der Thematisierung in islamophoben Kreisen(So heterogen die Gruppierung auch sein mag)permanent unterschlagen.
Unterschwellig macht man sich so zum Helfershelfer des Dschihad.
Die Abwehrmöglichkeiten(des Dschihad) sind nur mit militärischen und nachrichtendienstlichen Maßnahmen zu lösen.Der asysmetrische Krieg defeniert diesbezüglich neue Regeln der Kriegsführung.
Wenn wir unsere westlichen Werte(nicht gleichzusetzen mit christlichen Werten) über Bord werfen, hätte der Feind schon gewonnen.Dann gäbe es nichts mehr zu verteidigen.
Herzlichst
Ramon Schack
März 24, 2008 at 1:47
lieber herr schack,
lieber herr schack,
ich bin der meinung, und das wohl nicht undokumentiert, daß ein islam, der keine reformation durchlaufen hat, nichts in der neuzeit zu suchen hat. genausowenig wie ein christentum auf vorlutherscher basis.
da es zur zeit aber äußerst unwahrscheinlich ist, daß die wenigen reformatoren der islamischen welt sich gegen die offiziellen der widerlichen religionsdiktaturen durchsetzen, wird diese reformation – wenn überhaupt – erst in vielen jahren passieren.
das gegenteil ist eher der fall. die türkei wird soeben reislamisiert und die eu, die gegen ein land wie österreich sanktionen verhängt hat, steht einem mann spalier, der offen zur nichtassimilierung aufruft und der gesagt hat “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
dieser konflikt ist nicht militärisch zu lösen, da er schon lange auch über fertilität ausgetragen wird und nicht außerhalb der grenzen der freien welt stattfindet, sondern innerhalb der freien welt wurzeln geschlagen hat.
und um estliche freiheiten zu verteidigen, muß man mal die gefahr benennen, die durchaus nicht mehr versteckt auftritt.
nicht ich fordere zensur eines films, den noch keiner gesehen hat, nicht ich fordere einführung von religionsgesetzen und entrechtung von frauen, nicht ich fordere geschlechtertrennung, nicht ich brauche jahrelang, um eine selbstverständilche erklärung zu unterstützen, die sagt, daß man das grundgesetz achtet.
ich bin nur einer von denen, die die botschaft, die keiner sehen will, weil sie so unfaßbar grausam ist, überbringen.
herzlichst,
schwejk
März 24, 2008 at 1:57
Lieber Schweijk,
danke für den interessanten Gedankenaustausch.
Ich bin jetzt erst einmal offline!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
Herzlichst
Ramon Schack
März 24, 2008 at 2:15
[...] heute zwischen dem rasenden Reporter Ramon Schack und mir entwickelt. Abgespielt hat sich alles im Kommentarbereich von Ramon Schacks Blog. ramonschack Says: März 24, 2008 at 12:47 nachmittags Soll halt jeder nach [...]
März 24, 2008 at 10:52
Lieber Ramon,
Nachträglich auch Dir noch Frohe Ostern!
Alles Liebe
RG
März 26, 2008 at 2:56
Wünsche frohe Ostern gehabt zu haben. Meine Ostertage waren leider mit dem Gegeteil von Frohsinn behaftet.
Naja, wenigstens konnten mir gerade die diffusen Ergüsse des “braven” Soldaten Schwejk ein leichtes, zynisches Lächeln entlocken.
liebe Grüße
Marcolinho
März 26, 2008 at 8:51
17 Hey Marcolinho,
danke für die -nachträglichen-Ostergrüße.
Ich rufe Dich die nächsten Tage an.
Kopf Hoch!
lG
Ramon
März 26, 2008 at 10:30
@ sehr geehrter marcelinho: was ist denn an meinen “ergüssen” so “nebelhaft”, “undurchsichtig” oder “mit nicht erkennbaren umrissen versehen” (so definiert zumindest wikipedia das wort “diffus”)?
die meisten leute schätzen an mir meine geradlinigkeit, deshalb bin ich etwas sehr erstaunt über solche kritik.
im übrigen ist es mir lieber, daß sie das “brav” in verbindung mit mir weglassen, als daß sie es unter anführungszeichen setzen.
herzlichst,
schwejk
März 26, 2008 at 10:48
@Schweik,
darf ich mich kurz einmischen?
Sie scheinen eine hohe Meinung von sich selbst zu haben?
“die meisten leute schätzen an mir meine geradlinigkeit, deshalb bin ich etwas sehr erstaunt über solche kritik.”
Gute Nacht!
Ramon Schack
März 27, 2008 at 2:30
@ ramonschack: nicht kritik verwundert mich, die bekomme ich mehr als genug. aber so ein ansatzpunkt verwundert mich schon sehr. als “nebelhaft” oder “undurchsichtig” würde ich meine aussagen nicht bezeichnen.
aber jeder nach seiner facon.
herzlichst,
schwejk