Zitat des Tages/Song des Tages
Mai 30, 2008
„Ein Mensch schaut in der Zeit zurück
Und sieht: Sein Unglück war sein Glück.“
Eugen Roth
Snoop Dogg – Sensual Seduction
Generation Goodbye
Mai 30, 2008
Ein neuer Artikel von mir:
Lesebefehl:
Die wehrhafte Demokratie
Mai 30, 2008
Demokratie ist verletzlich!

Sozialdemokratisches Wahlplakat 1931
Wie begegnet eine Demokratie, eine offene Gesellschaft ,ihren Feinden? Wie bekämpft man totalitäre Herausforderungen ohne die eigenen Prinzipien über Bord zu werfen?
Die wehrhafte Demokratie:
Lesebefehl:
Zitat des Tages
Mai 28, 2008
„Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.“
Winston Churchill
Text des Tages:“Das Zeitalter der Angst“
Mai 28, 2008
Warum die schlimmsten Schmerzen der Jugend unerwähnt lassen?Die Prinzen der Phantasie, die alles riskieren, um die Geliebte zu retten, wissen Bescheid:
Sie sind nicht so jung , wie sie aussehen. Jugend bedeutet;immer am Rand sein, bereit,den Persönlichen Anruf aus großer Weite entgegenzunehmen, die leise Stimme, die die Zeichen der Zukunft beschreibt.
Aus dem Nichtkennen kommt die Furcht, die wir kennen. Es ist spät.
Wird man jemals nach uns verlangen?
Sind wir ganz einfach unerwünscht?
Wystan Hugh Auden, aus:Das Zeitalter der Angst
Aus dem „Land der Horizonte!“
Mai 28, 2008
Liebe Leser,
ich melde mich aus dem „Land der Horizonte„, meerumschlungen. Na, wo halte ich mich gerade auf?

Unter den Teilnehmern, dieses Preisausschreibens, verlose ich ein Traumtreff mit meinen 4 Engeln, dem Team von www.ramon-schack.de, kleiner Scherz!
Eine kleine Auszeit, vom anregenden, aufregenden, anstrengenden Großstadtleben, eine Ruhepause vor dem nächsten großen Abenteuer. Eine Frühsommerfrische, einmal auftanken, Luft holen, im Meer baden, sich sportlich betätigen.
Besuch bei alten Bekannten, Verwandten, eine seltene Reise in die Vergangenheit.
Irgendwie ist die Zeit hier stehengeblieben, trotzdem hat sich alles verändert.
In der Fußgängerzone, wie ausgestorben. Die kleinen Einzelhändler sind verschwunden, fast sehe ich einen Heuballen, wie in einer sterbenden Stadt des Wilden Westens, durch die Straßen wehen.Nur wenige Geschäfte, Familienunternehmen ,haben sich gehalten und kämpfen mühsam gegen die Konkurrenz in den Shoppingcentern , draußen auf den grünen Wiesen.Ein paar Jugendliche , in Ermangelung von Alternativen, lungern vor einer Imbissbude herum. 80 Jährige, in Begleitung ihrer Eltern, dominieren das kümmerliche Straßenbild.
Ein paar alte Bekannte treffe ich vor der Eisdiele.Dort sitzen sie noch, wie damals vor unendlicher langer Zeit,diejenigen die hier geblieben sind, nicht weggezogen.Dort träumen sie vom Mythos des Vergnügens in der Großstadt, von Abenteuern, von einem aufregendem Leben.Dort haben sie noch Zeit, es ändert sich ja nichts.Denn allen anderen, vor allem aber den jungen Menschen die damals weggezogen sind, zum richtigen Zeitpunkt, die damals in der Metropole wie in einem Vergnügungspark gelandet sind, zerrinnen Zeit und Geld wie Sand zwischen den Fingern.
„Du hier!“ fragt man erstaunt“Wie lange ist es her, bleibst Du noch lange?“.Man hat gebaut, auf dem Grundstück der Eltern oder Schwiegereltern, möchte mich mal in Berlin besuchen, um dort mal auf den Putz zu hauen. Man würde auch gerne weggziehen, wenn man nur könnte, wie man wollte. Aber es geht ja nicht, die Verpflichtungen, die Bindungen, der Besitz.
Beim Italiener, eine der wenigen empfehlenswerten Restaurants in diesem Städtchen. Der Inhaber,Ehemann und Vater von 3 Kindern, hat angeblich eine Affäre mit dem Friseur von gegenüber, so erzählt man sich hier. Ja man spricht sogar von einer schwulen Geheimgesellschaft, alles ehrenwerte, erfolgreiche Geschäftsleute, die ihre Neigungen geheimhalten, obwohl es ja doch jeder weiß.
„Wir sind hier ja nicht in Berlin oder Hamburg!“ tuschelt man an den Tischen, wenn der Kellner aus der Hörweite verschwunden ist.
Mein ehemaliger Englischlehrer betritt das Restaurant, eine gestandene Persönlichkeit,Landtagsabgeordneter der SPD. Er zeigt sich zerknirscht, das Ergebnis der jüngsten Kommunalwahlen hat ihn verärgert.Er fragt mich aus, nach Berlin, nach Scholl-Latour, nach Henning Mankell und lädt mich ein in den Landtag.“Ich fürchte , ich bin nicht so wichtig!“ entgegne ich ausweichend.
„Ich fürchte, Sie werden es werden, Herr Schack!“, antwortet mit mein ehemaliger Englischlehrer, mit seinem seltsamen , mir noch aus Schulzeiten bekanntem, Lächeln.
„Ramon auf Reisen“
Mai 26, 2008
Liebe Leser,
Ramon ist auf Reisen.
Er bestellt Ihnen schöne Grüße.
Sehr bald meldet er sich zurück.
Bleiben Sie am Ball, es lohnt sich!
Vielen Dank!

Ihr Team von WWW.Ramon-Schack.de / 4 Engel für Ramon
WWW.Ramon-Schack.de The Sexiest Blog Alive
Harry Nilsson Everybody’s Talking
Zitat des Tages
Mai 25, 2008
Die Bereitschaft auf alle Fragen zu antworten,
ist ein untrügliches Zeichen der Dummheit…
Saul Bellow
Helge Timmerberg:Belgrad, die Stadt der Liebe!
Mai 25, 2008
Wenn Helge Timmerberg, der permanente Globetrotter, sich in Berlin aufhält, laufe ich ihm häufig über den Weg.Wir haben die gleiche Stammkneipe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Helge_Timmerberg
Gerade ist er von einer Weltreise zurückgekehrt.
Sein Buch“In 80 Tagen um die Welt„ erscheint am 2.Juni im Handel.

Jedesmal infiziert mich dieser“ rasende Reporter“ dabei mit dem Bazillus des Fernwehs, unterbreitet amüsant ,unseriöse Angebote, erzählt aufregende , unterhaltsame Anekdoten aus seinem ruhelosen Leben, um dann -im nächsten Augenblick- schon wieder verschwunden zu sein.
Anbei der neueste Artikel von Helge Timmerberg“Belgrad, die Stadt der Liebe!“
Lesebefehl:
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_stadt_der_liebe_1.742162.html
Zitat des Tages/Song des Tages
Mai 24, 2008
„Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot zu denken„
Ludwig Feuerbach
Love Comes Quickly – Pet Shop Boys (HQ Audio)









