Zitat des Tages

Februar 27, 2007

„Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten..“

Samuel Butler

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Heute lange Fahrt nach Friedrichsfelde. Mit der S-Bahn.Völlig unbekanntes Berlin. Menschen, Monster, Mutationen.Typen in Thor Steinar Jacken.

Ein Interview mit Alexander Solschenizyn

http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=1371

und ein Schlag in die Schnauze des Schnüffelstaates……………..,

Glory, Glory Hallelulia……….

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,468822,00.html

Berufliches

Februar 26, 2007

Ich überarbeite aktuell das Interview mit Georg Stefan Troller. Gleichzeitig versuche ich die Reportage über den Eurostar abzuschließen und den Artikel über den deutschen Brain Drain zu beenden. Je länger ich mich mit Troller beschäftige, ich lese gerade die Rohfassung seines neuesten Buches, um so  mehr bedaure ich, ihm nicht noch andere Fragen in Paris gestellt zu haben. Zum Beispiel über seine Kindheit und Jugend in Wien, dem „Fidelen Massengrab an der Donau“.Troller erzählte mir eine lustige Anekdote. Er wurde in Paris erwischt, wie er bei Rot über die Ampel fuhr. Die zuständige Polizistin verlangte nach dem Namen und der Anschrift seiner Eltern. Troller wurde zornig:“Ich bin 85 Jahre alt und Sie fragen nach meinen Eltern?“ Dann vor Gericht, als der zuständige Richter anmerkte: „Sie sind bestimmt Rentner“, schnautzte Troller zurück:“Aber nein, ich arbeite für das deutsche Fernsehen!“, worauf er zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt wurde.

Gesprächsfetzen

Februar 26, 2007

Wir unterhielten uns über Kunst. Eine Kulturredakteurin fragte, welche künstlerische Darstellungsform ich heute in der deutschen Literatur vermisse?

Die Kunst des „Epater les Bourgeois“, verköpert von Schriftstellern wie Oscar Wilde und Jean Cocteau, in deren Mittelpunkt das Bestreben steht, dem Spießbürger eins auf die Schnauze zu hauen. Im 20 . Jahrhundert ist diese Tradition in den USA zum neuen Leben entdeckt wurden, durch Norman Mailer, Hunter Thompson, Truman Capote und Gore Vidal. Allerdings wurden dadurch die Oberschicht, die High Society das Zielobjekt des Spotts und der Entlarvung, was ja nicht falsch sein muß.In der heutigen deutschen Literaturszene gibt es niemanden der ,auch nur Ansatzweise, über solche Fähigkeiten verfügt. Im besten  Fall eignen sich  Gestalten wie Günther Grass, Botho Strauß und Martin Walser als Schießbudenfiguren, nicht aber als literarische Bannerträger.Jeder dieser Schreiberlinge hätte es verdient, eins auf die Schnauze zu bekommen. Ob nun literarisch oder auch in anderer Form.“ 

Insider:Auf Wiedersehen A.

Februar 26, 2007

Ramon-Schack.de

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Februar 26th, 2007

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    Ein Artikel über iranische Blogger, bzw. die verzweifelten Versuche der „Islamischen Republik“, deren Einfluß einzudämmen.

     http://news.bbc.co.uk/2/hi/talking_point/6252737.stm

    Wie ein Gewehr

    Februar 26, 2007

    Mit einem Lektor ,unterhielt ich  mich über den Aufbau meines Buches“4 Jahre Berlin„.

    Ich setze es aus vier Teilen zusammen, jeder Teil entspricht einem Jahr in Berlin.Das ganze Buch ist zusammengesetzt wie ein Gewehr.Da ist der Schaft, der Abzug, der Lauf und schließlich die Kugel. Und wenn diese Kugel abgefeuert wird,am Tage der Veröffentlichung, wird sie mit einer Gechwindigkeit und Gewalt herauskommen, wie Sie es noch nicht erlebt haben-WUMM! Einige Leute sollten schon einmal in Deckung gehen oder sich kugelsichere Westen besorgen!“

    Ein Artikel über die Rolle des Militäres in Nordkorea.  

    http://www.nzz.ch/2007/02/25/al/newzzEYLBC2MD-12.html

    Die sogenannte Songun-Doktrin, also die Dominanz des Militärischen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, ist dort schon lange vorherrschend.

    Vor einem Jahr, habe ich mit Peter Scholl-Latour ein Interview zu diesem Thema geführt.

    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20060214