Zitat des Tages

Januar 31, 2008

„Wehe denen,die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis  machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“

Altes Testament/Jesaja

Liebe Leser,

Buddy-Icon von Ramon Schack

Glück und Glas sind zerbrechlich„, pflegte meine Großmutter mir immer zu sagen.

Das mag sein.

In den letzten Tagen war mir aber das Glücke hold. Dafür sei dem Schicksal gedankt, wohl auch der Initiative, bzw. dem Fleiß und dem Einsatz von Mitarbeitern, Freunden und Bekannten.

In dem vorherigen Blogeintrag habe ich Sie mit einigen Andeutungen, möglicherweise etwas ratlos, zurückgelassen. 

Andeutungen , die von vielen Lesern richtig interpretiert wurden.

Ich werde Sie morgen, im Rahmen eines offenen Briefes an die betreffende Person, ausführlich und detailliert, über die Vorgänge der vergangenen Tage, deren Ursachen und Folgen ,informieren. 

Fast bin ich mir sicher, der Fall dürfte nicht wenige Leser interessieren.

Fast bin ich mir auch sicher, die betreffende Person dürfte heute eine schlaflose Nacht vor sich haben.

Im Vorfeld danke ich denjenigen, die mir schon jetzt ihre Unterstützung angeboten haben,die mir in den vergangenen Tagen hilfreich zur Seite standen.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

Vielen Dank!

Herzlichst

Ramon Schack

   

Liebe Leser …

Januar 28, 2008

Liebe Leser,

Buddy-Icon von Ramon Schack

ich hoffe es geht Ihnen gut.

Aufgenommen in (Hier
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In den nächsten Tagen wird diese Homepage nicht betreut.

Der Kommentarbereich bleibt so lange geschlossen.

Aktuell gibt es viel zu erledigen, zu organisieren, zu planen.

Man hat uns herausgefordert, wir nehmen diese Herausforderung an.

Eine bestimmte Person, eine Dame die hier fleißig mitliest,eine Dame die uns nicht wohlgesonnen ist, eine Dame die uns schaden möchte, weiß natürlich worum es geht.

Holde Madame X , noch werde ich Ihren Namen nicht nennen, noch werde ich den Lesern nichts verraten, noch wird die Öffentlichkeit nichts erfahren.

Aber, das wird sich ändern.

Verlassen Sie sich darauf.

Wir hätten uns auf einem anderen Weg einigen können.

 Die Möglichkeit bestand!

Sie haben es so gewollt! Let´s roll!

So, jetzt haben wir aber genug ausgeplaudert. Es bleibt spannend!

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Abend.

Vielen Dank!

Herzlichst!

Ramon Schack

        +

Das Team von WWW.Ramon-Schack.de/ 4 Engel für Ramon 

www.ramon-schack.de/ The Sexiest Blog Alive

  

James Bond: GoldenEye MusicVideo

Weisheit des Tages

Januar 28, 2008

Wenn wir fähig sind anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen , müssen wir inaktiv erscheinen ; wenn wir nahe sind , müssen wir den Feind glauben machen , daß wir weit entfernt sind.

Lege Köder aus, um den Feind zu verführen! Täusche Unordnung vor und zerschmettere ihn! Wenn der Feind in allen Punkten sicher ist, dann sei auf ihn vorbereitet.

Wenn er an Kräften überlegen ist, dann weiche ihm aus.

Wenn Dein Gegner ein cholerisches Temperament hat, dann versuche ihn zu reizen. Gib vor, schwach zu sein, damit er überheblich wird. Wenn er sich sammeln will, dann gib ihm keine Ruhe. Wenn seine Streitkräfte vereint sind , dann zersplittere sie.Greife ihn an, wo er unvorbereitet ist; tauche auf, wo Du nicht erwartet wirst.!”

Aus den Anweisungen zur Kriegskunst des chinesischen Militärstrategen Sunzi

 

Die Demoskopen haben sich wieder einmal gründlich blamiert.

Während in Hessen der Einzug- der sog. Linkspartei/Die Linke- als absolut sicher galt, wurden diesem jüngsten Politikgestirn,am bundesrepublikanischen  Parteienhimmel, in Niedersachsen kaum Chancen eingeräumt.

Es kam anders.

Ausgerechnet in Wiesbaden schrammte die Linke äußerst knapp ins dortige Parlament.Dabei schien Hessen, dieses Bundesland in der Mitte der Republik, mit seinen urbanen Ballungszentren, seinen zahlreichen kleinen Universitätsstädtchen, mit seinen ausgeprägten postmarxistischen Politikenklaven, prädestiniert  für einen größeren Wahlsieg dieser Partei.

Im behäbigen Niedersachsen hingegen, mit seiner endlosen geographischen Ausdehnung, seinen unzähligen Klein-und Mittelstädten, seinen wenigen Metropolen, seiner strukturkonservativen, eher ethnisch homogenen Bevölkerung, die bisher, von den Anfangsjahren der Republik einmal abgesehen, nicht gerade als das experimentierfreudigste Elektorat galt, erhielt die Linke auf Anhieb über 7 Prozent. 

Die wachsende Akzeptanz für diese Partei, auch in den alten Bundesländern, ist wenig erfreulich.

Diese Gysi-Lafontaine-Truppe hat wenig zu bieten.Wenig ,was uns in Deutschland helfen könnte die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Die politischen und ökonomischen Rezepte sind altbacken, milde ausgedrückt.Bisweilen auch reaktionär und -im wahrsten Sinne dieses Wortes- konservativ.

Wer glaubt , man könne mit Umverteilung, Mindestlöhnen, mehr Staat und Bürokratie, das internationale Kapital, die multinationalen Konzerne abhalten im Ausland zu investieren, Standorte zu verlagern, der irrt gewaltig.

Das Gegenteil wird der Fall sein.

Wer glaubt , die Linke sei eine freche, witzige und revolutionäre Partei, der irrt ebenfalls. Ein Besuch , in einem x-beliebigen Ortsverein, beseitigt Illusionen dieser Art nachhaltig.

In dieser Partei, gerade im Osten, steckt noch immer mehr Walter Ulbricht als Ernesto Che Guevara, mehr Amtsarsch als Straßenkämpfer.Mehr DDR-Nostalgie als Fortschrittsoptimismus. Da tummeln sich noch manche Ex-Stasi-Spitzel und Mauerschützen, die früher Punks von der Straße prügelten, neben Dreadlock-Typen, in scheinheiliger Harmonie.

Im Westen dominieren Politikspinner, Ex-DKP-isten, Maoisten, Uralt-68iger, neben Idealisten und Utopisten.

Unter den Wählern finden sich nicht wenige verhinderte NPD-Protestwähler, die sich an Lafontaines Fremdarbeiter-Terminologie, an geschlossenen Grenzen und an nationalsozialsitischen Utopien erwärmen. In der Angst vor offenen Märkten und offenen Gesellschaften, vor Vielfalt  und Dynamik,überschneidet sich dort das  betreffende Protestpotential. 

Der Erfolg der Linken speist sich aus einer guten PR, aus dem Versagen der etablierten Parteien,  aus der politischen  Unreife , sowie der mangelnden ökonomischen Bildung weiter Teile der Bevölkerung.Auch aus der  romantischen Sehnsucht vieler Deutscher ,sich den permanenten Herausforderungen der globalisierten Weltgesellschaft zu entziehen. 

In diesem Wunsch sind die linken und rechten Konservativen vereint.

Ob die Linke das deutsche Parteiensystem dauerhaft verändern wird, ob sich die politische Achse der Republik nach „Links“ dreht, bleibt abzuwarten.

So wichtig ist diese Frage auch nicht.Das wir uns hierzulande immer noch 16 Bundsländer leisten, 16 Provinzfürsten , alle paar Monate eine Landtagswahl, ist sowieso ein Treppenwitz der Geschichte. Immer mehr-ehemals nationalstaatliche- Kompetenzen werden nach Brüssel verlagert.Selbst der Bundestag hat diesbezüglich weniger zu melden als man glaubt. 

Das bundesdeutsche Politik-Modell, der Förderalismus, das Verhältniswahlrecht, sind dringend renovierungsbedürftig.Mit oder ohne Linksruck. 

Song des Tages

Januar 27, 2008

Enjoy 

Suburbia by Pet Shop Boys

Indonesien:Suharto ist tot

Januar 27, 2008

 

 Suharto ist tot.Knapp 10 Jahre nach seinem erzwungenem Rücktritt, ist das ehemalige Staatsoberhaupt Indonesiens  gestorben.

Über 30 Jahre reagierte er das größte Inselreich der Erde,den größte islamischen Staat der Welt, mit eiserner Hand.

1965 putschte er sich an die Macht und stürzte seinen Vorgänger Sukarno.Sukarno träumte von einer Achse Peking, Pjöngjang, Jakarta.

Suhartos Herrschaft began mit einem Massaker.Gnadenlos bekämpfte er die Kommunistische Partei, deren Mitglieder , oder jeden der zum Kommunisten erklärt wurde.Seperatischtische Strömungen, in dem Vielvölker-Staat, ließ er in Blut und Tränen ersticken.In Ost-Timor, auf Irian Jaya, auf den Molukken, in Aceh.

Gleichzeitig galt Suharto als knallharter Entwicklungsdiktator, der sein Land in die Moderne führte, der Indonesien zu einem asiatischen Tigerstaat formte.

Im Schatten des Kalten Krieges war er ein Verbündeter des Westens, ähnlich wie Marcos, auf den benachbarten Philippinen.

Marcos und Suharto wurden- zeitlich versetzt- aus dem Amt gejagt.Beide Politiker traten an  die Korruption zu bekämpfen.Unter ihrer Herschaft erlebte die institutionalisierte Korruption dann eine neue Blüte.

An die Stelle eines korrupten Menschen tritt also ein anderer , der sofort beginnt, sich ohne Scham und Skrupel die Taschen  zu füllen.So erging es auch Suhartos Nachfolger Wahid.

Die fortschreitende Kriminalisierung der poltischen Welt hat einen zerstörerischen Einfluß auf die Moral der Gesellschaft-sie ermutigt Verbrecher, legalisiert mafiose Verbindungen, ermuntert Schmiergeldzahler, jeglichen Abschaum.   

Suharto war einer der korruptesten Politiker der Welt.

Lesebefehl:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,531269,00.html

Liebe Leser,

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das Team von WWW.Ramon-Schack.de macht heute einen Betriebsausflug. Wir befinden uns gerade im schönen Hamburg. 

Ramon Schack zeigt uns die Stätten seiner wilden Studentenjahre.Das wird aufregend!

Morgen melden wir uns, in aller Frische, bei Ihnen zurück!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag.Wo immer Sie uns auch lesen mögen.

Herzlichst!

Ihr Team von www.ramon-schack.de/ 4 Engel für Ramon

WWW.Ramon-Schack.de /The Sexiest Blog Alive

  

Sheena Easton – For your eyes only

Zitat des Tages

Januar 23, 2008

Nur wer viel allein ist, lernt gut denken.

Waldemar Bonsels

Song des Tages

Januar 23, 2008

Allen Kindern des Krieges gewidmet:

Les enfants de la guerre …. 

Charles Aznavour – Les enfants de la guerre