Sommerpause

Juli 31, 2008

Liebe Leser,

Sie müssen jetzt tapfer sein.

Wir verabschieden uns in eine kurze Sommerpause. 

Vielen Dank!

Barack Obama in Berlin von Ihnen.

Schöne Grüße!

Ramon Schack+ Das Team von WWW.Ramon-Schack.de

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Mitte von Ihnen.

 

Lesebefehl:http://www.strassenfeger.org/strassenfeger/ausgabe_2008-16/0018/

Zitat des Tages

Juli 28, 2008

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg,
der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.

                                                          Alexander Graham Bell

Foto des Tages

Juli 28, 2008

Flash Theft 

Chicago/Illinois/USA- von Erin

Anbei ein historisches Filmdokument, ein NS-Propagandafilm aus dem Jahr 1943.

Während des 2. Weltkrieges war die Angst vor feindlichen Spionen allgegenwärtig, in allen kriegsführenden Nationen.

Besonders im totalitären 3.Reich nahm diese Angst hysterische Züge an .

NS-Propagandaplakat

Psst, seid still und warnt jeden der schwazt“, lautete die Devise.

In kurzen Kino-Filmchen,vor dem eigentlichen Hauptfilm, wurde die Bevölkerung vor feindlichen Spionen gewarnt. 

„Liese und Miese“ nannte sich diese Filmreihe:

Bitte den Link anklicken:

http://de.youtube.com/watch?v=hNpHdUK4q1E

Na ,haben Sie die Schauspielerin , das „Fräulein Miese“, mit dem vierbeinigen Reisebegleiter erkannt?

Richtig, es handelte sich um die legendäre Brigitte Mira, die mit diesem Propagandastreifen ihr Filmdebüt feierte. 

 Diese Kurzfilme des Propagandaministeriums sollen der Bevölkerung die Angst nehmen und zu Wachsamkeit mahnen. Regie führt Eugen York, die Texte schreibt Friedrich Luft. Der linientreuen Liese gegenüber wird Brigitte Mira als Miese besetzt, als eine Person, die alles falsch macht, die Lebensmittel hortet und Feindsender hört.

Die Serie wird nach 10 Teilen von Goebbels abgebrochen. Warum?Das Publikum identifizierte sich eher mit Miese, schloß diese ins Herz.Nicht die eiskalte , fanatische Nationalsozialistin Liese.

Später hat Brigitte Mira die Beteiligung an diesen Filmen bereut.

Ich war nicht mutig, ich hatte nur Angst„, sagte sie später über diese Zeit.

Dafür hatte Brigitte Mira auch allen Grund .Ihr Vater war russischer Jude. Er hat sich früh von der Familie getrennt, aber die Tochter fühlt sich für seine Sicherheit verantwortlich. Von ihrer Gage besorgt sie falsche Papiere für den Vater und für sich und fährt, zähneklappernd, einem Engagement hinterher ins national-sozialistische Deutschland. Spielt, tanzt und versteckt die echten Papiere für bessere Zeiten, aber später sind sie im Krieg verbrannt.

Antisemitisches Propagandaplakat:Nazi-Deutschland 1943

Brigitte Mira überstand die NS-Diktatur unbeschadet: 1974 feierte sie ihren größten Erfolg, in Fassbinders Film“Angst essen Seele auf“.

Bitte den Link anklicken:http://de.youtube.com/watch?v=C7ehM6k-pX4

Brigitte Mira verstarb im Jahr 2005. 

http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Mira

Foto: Tig Hague mit seiner Familie.Es ging ja noch einmal gut.

 Menschen die regelmäßig durch die Welt reisen, ob nun beruflich oder privat, besonders in Regionen in denen Korruption zum Alltag gehört, wissen Bescheid.

Ein paar vergessene, kleine Banknoten- im Reisepass- haben schon manche Grenzformalität erleichtert.

Tig Hague hatte diese Verhaltensregel nicht beachtet, im Juli 2003, in Moskau.

Was er daraufhin erlebte, in den Kerkern Russlands, nach Meinung von Altkanzler Schröder eine „Lupenreine Demokratie“, hat er jetzt in einem Buch veröffentlicht.

Lesebefehl:http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_hoelle_ist_kalt_und_riecht_nach_geld_1.793182.html

Zitat des Tages

Juli 26, 2008

Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt,
kommt zu keiner…

Harold MacMillan

Ein Rückschlag für die Plattenfirma EMI. Die ROLLING STONES haben das Label verlassen und wechseln zu UNIVERSAL .

Lesebefehl:

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/rolling_stones_wechseln_die_plattenfirma_1.793049.html

Truman Capote über die Rolling Stones:

” Mick ist ein Langweiler. Ich fand sie alle  langweilig. Von den Rolling Stones als Darstellern habe ich nie viel gehalten. Wenn man Mick so oft wie ich auf der Bühne gesehen hat, dann hat man am Ende gar keine Vorstellung über ihn als Darsteller, außer daß es ungewöhnlich ist, daß er soviel Energie hat und sich so reproduzieren kann, und dieselbe Sache immer noch einmal mit solcher Präzision wiederholt. Ich meine, es gibt doch keinerlei Variationen in ihren Konzerten. Alles ist präzise dasselbe.Jeder Rythmus, jeder Vers, jede Bewegung.Und dann dieser absolute Mangel an Improvisation, während sie dauernd so tun, als improvisierten sie und wären spontan, wie ermüdend. Aber ich glaube, er ist ein außerordentlich scharfer, schlauer Geschäftsmann. Sobald er von der Bühne geht, zieht er einen Computer aus der Tasche. Er ist ein Spießer, wie er im Buch steht.

Der Saxophonist, Bobby, er ist sehr talentiert, aber ganz daneben. Und dieser andere, der das Piano spielt, der ist wirklich spießig. Oh, mein Gott, ist der spießig.Es hat mich immer amüsiert, wie er zur Arbeit kam, angezogen wie ein Verkäufer aus der Hutabteilung bei Brooks.Dann ging die Show zu Ende, die Ballons wurden eingezogen, und er marschierte wie ein kleiner Zinnsoldat zu seinen Wohnwagen, zog seine Brooks-Klamotten wieder an und ging mit der Menge hinaus.”

Conversations with Capote/Lawrence Grobel 1985

Schöneberg von Ihnen.

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Juliane -Angestellte aus Berlin . 

Obama in Berlin

Juli 24, 2008

Barack Obama ist in Berlin eingetroffen. Am Abend wird er seine Rede an der Siegessäule halten.

Die FAZ hat einen Reporter an die Fersen des  US-Präsidentschaftskandidaten geheftet .

Lesebefehl:

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFF709C4B0D344CC38DEB318FFF4F9D2D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html