Obama auf Reisen/Frust für McCain

Juli 23, 2008

 

McCain ist frustriert

Es sind schwere Zeiten für Mc Cain. Weltweit donimiert sein Konkurrent- um das Rennen ins Weisse Haus – die internationale Berichterstattung. Obama hier, Obama da, Obama Superstar.

Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner versuchte verzweifelt auf sich Aufmerksam zu machen. Mit einem Artikel in der New York Times, eine der angesehensten Tageszeitungen der USA. Leider ohne Erfolg.

Die Redaktion antwortete mit einem Ablehungsschreiben:Der eingereichte Artikel biete „nicht genügend neue Informationen“. Man könne das Stück „in seiner derzeitigen Form nicht akzeptieren“. Der Verfasser dürfe es aber noch mal probieren: „Das wäre prima.“ Eine Demütigung ohne gleichen.

Anschließend versuchte Mc Cain im Fernsehen, die angeblichen, außenpolitischen Schwächen Obamas zu entlarven.

Zusammen mit George Bush Sen., dem Vater des amtierenden Präsidenten, präsentierte sich die beiden alten Herren vor den Kameras. Mc Cain giftete gegen seinen Konkurrenten. Was über die Bildschirme lief, wirkte wie eine Reportage aus einem Altersheim.  

Ein amerikanischer TV-Sender verbreitete diese Bilder gleichzeitig mit Ausschnitten von Obamas kleiner Welttour, auf einem geteilten Bildschirm.

Auf der einen Bildschirmfläche sah man Mc Cain mit George Bush Senior, einen schimpfenden 71jährigen neben einem wackligen 84jährigen. Auf der anderen war Obama zu sehen, beim Basketballspielen mit Soldaten in Kuweit. Der demokratische Präsidentschaftskandidat traf einen Korb, die Soldaten klatschten begeistert Beifall.

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