Das Martyrium des Tig Hague /Zone 22:“Die Hölle ist kalt und riecht nach Geld“

Juli 27, 2008

Foto: Tig Hague mit seiner Familie.Es ging ja noch einmal gut.

 Menschen die regelmäßig durch die Welt reisen, ob nun beruflich oder privat, besonders in Regionen in denen Korruption zum Alltag gehört, wissen Bescheid.

Ein paar vergessene, kleine Banknoten- im Reisepass- haben schon manche Grenzformalität erleichtert.

Tig Hague hatte diese Verhaltensregel nicht beachtet, im Juli 2003, in Moskau.

Was er daraufhin erlebte, in den Kerkern Russlands, nach Meinung von Altkanzler Schröder eine „Lupenreine Demokratie“, hat er jetzt in einem Buch veröffentlicht.

Lesebefehl:http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_hoelle_ist_kalt_und_riecht_nach_geld_1.793182.html

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One Response to “Das Martyrium des Tig Hague /Zone 22:“Die Hölle ist kalt und riecht nach Geld“”

  1. Tina Says:

    Schrecklich, der Archipel Gulag unserer Tage!

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