George Bush im Irak:Die fliegenden Schuhe von Bagdad

Dezember 15, 2008

 So hatte sich US-Präsident Bush seine Reise in den Irak wohl nicht vorgestellt.

Statt eines orientalischen Märchen aus Tausendundeine Nacht , statt einer Reise auf einem fliegenden Teppich, wurde der noch US-Präsident mit fliegenden Schuhen konfrontiert.  

Lesen Sie dazu auch:http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,596387,00.html

George Bush vs Shoes and Pissed Off Journalist 12-14-08

Advertisements

6 Responses to “George Bush im Irak:Die fliegenden Schuhe von Bagdad”

  1. beer7 Says:

    Der Mann haette mal versuchen sollen, mit seinen Schue nach Saddam Hussein zu werfen! Dass er sich das bei Bush und Maliki getraut hat und immer noch am Leben ist, muss als Hymne auf die Freiheit Amerikana verstanden werden.

  2. ramonschack Says:

    Hallo Beer,

    ja da hast Du Recht! Danke für die Ergänzung. Allerdings wird sich ja erst zeigen, was mit diesem Journalisten noch passiert. Mit Hymnen habe ich immer so meine Probleme.

    Auf jeden Fall reagierte Bush gelassen und zeigte eine erstaunliche Reaktionsfähigkeit und Gelassenheit.

    Man sollte aber nicht vergessen. Die USA haben diese „Amerikanische Freiheit“ im Irak nie vermisst, als Sie Hussein mit Giftgas versorgt haben, wie auch die Deutschen, Russen, Franzosen etc..

    Sie vermissen diese Freiheit auch nicht heute, in Saudi-Arabien beispielsweise, diesem angeblich moderaten arabischen Staat, der von Bush mit Waffen überschüttet wird, indem die Protokolle der Weisen von Zion in jedem Hotelzimmer als Bettlektüre ausliegen, in diversen Sprachen. Selbst gesehen.

  3. ICH Says:

    genau so macht man das. sehr schön hätte der Journalist ne Waffe dabei gehabt dann hätte er milliarden menschen auf der welt einen Traum erfüllen können und alle wären glücklich aber naja aber das war auch ein schöner anblick hoffe auf weiter nachrichten dieser art

  4. beer7 Says:

    Naja, Ramon, vielleicht vermissen sie die Freiheit auch in Saudi-Arabien, aber die Oelversorgung muss sicher gestellt werden. Vielleicht haben sie die Freiheit auch im Irak vermisst, aber Hussein wurde als Gegengewicht zum Iran fuer wichtig gehalten.

    Wir haben es immer mit Realpolitik zu tun und die idealistischen Motive koennen bestenfalls huckepack mitgetragen werden.

    Sollten wir deshalb die reale aber nicht ideale Freiheit, die es heute im Irak gibt und unter Saddam Hussein nicht gab, abwerten?

  5. Lothar Says:

    In dem ganzen Netz kann man schon dieses Video treffen, es sieht so aus, dass das Schuh-Video ist die Topnachricht! 😀

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s