Barack Obama:An der Schwelle zur Macht

Januar 16, 2009

20081104_Chicago_IL_ElectionNight1258 von Barack Obama.

Groß sind die Erwartungen, riesengroß sind auch die Herausforderungen, zahlreich sind die Risiken.

Man kann  vielleicht erahnen, was für ein Druck dieser Tage auf den Schultern von Barack Obama lastet. 

Nur noch wenige Tage trennen  Obama von dem Amtsantritt, als US-Präsident. 

„Links war er nie“ sagt heute der höchst umstrittene  Bill Ayers, in einem Interview mit der TAZ.

http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/links-war-er-nie/

 

Unterdessen hat George W. Bush, vor auserwähltem Publikum, seine Abschiedsrede gehalten.

George W. Bush

Ich denke, wir sind uns einig darüber, dass die Vergangenheit vorbei ist”
George W.Bush

Es war nicht zu überhören, einer der aktuell unbeliebtesten Präsidenten in der Geschichte der USA, sorgt sich um seinen Platz in den Geschichtsbüchern.

http://www.welt.de/politik/article3029830/Bush-setzt-zum-Abschied-auf-Selbstverteidigung.html

Wir wird man in der Zukunft George W. Bush historisch einordnen? Als Totengräber der Supermacht? Als Präsident der die USA vor einem weiteren Terroranschlag wie am 11. September 2001 bewahrte?

Oder wird  sich seine  angeschlagene Reputation nicht mehr erholen, wie es bei Richard Nixon der Fall war?

 

Lesen Sie dazu auch:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,601376,00.html

Advertisements

One Response to “Barack Obama:An der Schwelle zur Macht”

  1. Jörg Says:

    Ich bin auch gespannt, was die Ära Obama bringen wird. Sicherlich wird es nicht so gravierende
    Veränderungen geben, wie vielleicht bei so Manchem erwartet. Insgesamt gehe ich aber davon aus,
    dass (wie von H. Clinton angedeutet)wieder eine diplomatische Außenpolitik stattfinden wird.
    Es bleibt auch ein vordergründiges Ziel, Terrorismus zu bekämpfen, wobei ich aber die Hysterie der
    deutschen Politiker dabei nicht teile. In früheren Jahren war Deutschland aus guten Gründen kein Ziel
    ausländischer Terroristen, da Deutschland auch keine Waffen auf fremden Boden einsetzte. Im Gegenteil, zeichnete
    sich Deutschland besonders durch humanitäre Hilfen aus, wodurch ein besonderes Ansehen erreicht wurde.
    Die Amerikaner standen einmal für Fortschritt, Freiheit und wirtschaftl. Reichtum. Letztere Zwei wurden in der Amtszeit von
    Präsident G. W. Bush ziemlich grundlegend lädiert. Die nächsten Jahre werden vermutl. hauptsächlich im Zeichen der Wirtschaftskrise stehen. Ich für meinen Teil werde meine Kinder nicht im Hass auf imaginäre Feinde erziehen und hoffen, dass in ihren späteren Jahren die USA mehr für Gutes, als für Kriege oder Terrorbekämpfung stehen. Auch wenn dies für Viele nach Träumerei klingt, so ist es allemal besser, als sich in Feindbildern zu ergehen und/oder nur zynische Hasstiraden zu erlernen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s