„Das muß schiefgehen“Manfred Güllner über die Krise der SPD

Juni 11, 2009

                                       @Ramon Schack

Manfred Güllner, Chef des einflußreichen Meinungsforschungsinstitutes FORSA, äußert sich in einem Interview über die Krise der SPD .

Die älteste Partei Deutschlands leidet ja nicht nur unter einer fatalen Auszehrung, hervorgerufen durch die politische Konkurrenz wie Linkspartei und Grüne, sondern auch an einem Mangel an charismatischen Kandidaten.

Mit diesem Problem steht die SPD nicht alleine da. Allerdings versagen die Sozialdemokraten auch darin, ihre eigene Stammwählerschaft hinreichend zu mobilisieren, beziehungsweise neue Wählerschichten zu erschließen.  

 

Güllner, dem ja eine gewisse Nähe zur SPD nachgesagt wird, glaubt nicht an eine rasche Erholung der Partei- bis zur kommenden Bundestagswahl.

„Das muß schiefgehen“, ein Interview mit Manfred Güllner:

Lesebefehl:http://www.sueddeutsche.de/politik/239/471771/text/

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One Response to “„Das muß schiefgehen“Manfred Güllner über die Krise der SPD”

  1. Mario Says:

    Die Sozis sollten in die Opposition gehen. Dort haben sie eine Chance auf Heilung, andernfalls wird das nichts mehr.

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