„Feindbild Moslem“-Mein Interview mit Kay Sokolowsky

November 5, 2009

                            @Ramon Schack

Worte können wie winzige Arsendosen sein: Sie werden unbemerkt verschluckt; sie scheinen keine Wirkung zu tun – und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.“

Viktor Klemperer

Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst der Islamfeindschaft.

Die schreckliche Bluttat von Dresden verdeutlicht, zu welchen dramatischen Folgen dieser Hass führen kann.

Die volksverhetzende Website PI ist in Deutschland nur die Spitze dieses Eisberges. Islamfeindliche Hetze, in Wort, Bild und Schrift, gehört inzwischen zum Alltag.

„Feindbild Moslem“ lautet der Titel des neuen Buches von Kay Sokolowsky.

Ich habe kürzlich ein Interview mit Herrn Sokolowsky geführt:Lesebefehl:

http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1117/i.html

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5 Responses to “„Feindbild Moslem“-Mein Interview mit Kay Sokolowsky”

  1. Viola Says:

    Fantastisch..

  2. Die Stimme aus dem Off Says:

    Schwachsinn hoch zehn. Nicht Worte töten, der Tatbestand „Volksverhetzung“ ist eh nur ein Totschlagargument gegen missliebige Meinungen. Er gehört abgeschafft.

    Die Islamisierung ist ein Problem, lediglich Lohnschreiberlinge können das mangels Qualifikation häufig nicht erkennen. Überall wo Moslems die Mehrheit stellen unterdrücken sie Andersgläubige.

  3. Viola Says:

    Stimme aus dem Off

    Das könnte Dir so passen was, den Straftatbestand der Volksverhetzung abzuschaffen.
    Nein, dieser Straftatbestand ist ein Dampfhammer, der die Richtigen trifft.

    Was nun Deine These angeht. Ich war gerade in Malaysia, falls Du weißt wo das ist. Dort stellen die Muslime die Mehrheit, die Macht halten dort aber die nichtmuslimischen Chinesen in den Händen.
    Sonst noch Fragen..?

  4. Jörg Says:

    Viola-Chapeau
    den haben Sie in die Flucht geschlagen. Wahrscheinlich fragt er sich noch immer, wo eigentlich Malaysia liegt.

  5. Chuck Says:

    Meine Lieblingsstartegie beim Zusammentreffen mit einem tumb deutschtümelnden Zeitgenossen ist die Überidentifikation…
    Wenn erstmal der Köder, dass ja heutzutage zuviele ‚undeutsche‘ Fremdwörter genutzt würden, gefressen ist und man begeisterte Zustimmung erntet, kann man genüsslich zum Gegenschlag ausholen: Das eigentlich Schlimme wären nicht die ‚Fremd’wörter sondern das Nichtbeherrschen der Grammatik! Die meisten versuchen sich jämmerlich herauszuwinden, wenn man seine Meinung dann soweit eskaliert, dass zum wahren ‚Deutschtum‘ das sichere Beherrschen von Plusquamperfekt, Passiv im Konjunktiv II usw. gehören!
    Manchmal kann ich beinah Mitleid bekommen, wenn man jemandem mit dem ‚Deutschtum‘ seine einzige Definition der eigenen Person abspricht und sie mal selber etwas vom eigenen Hass und Gift schmecken lässt 😉

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