PI-News.net:Ein freundlicher Hinweis von Christine Dietrich/Chaos bei PI?

Februar 3, 2008

Ein freundlicher Hinweis erreichte mich per E-Mail.Geschrieben von Christine Dietrich,der schweizer PI-Co-Autorin:

Verehrter Herr Schack

Hallo Frau Dietrich!

Wie mir zu Ohren gekommen ist, haben Sie eine Verleumdungskampagne gegen mich geplant, die zu alldem noch auf tönernen Füssen steht.

Ich soll eine Verleumdungskampagne geplant haben, gegen Sie?

 Wie kommen Sie darauf?

Nein, ich habe einen Artikel geplant.Mein gutes Recht als Journalist!So etwas nennt man Meinungsfreiheit, in einer „Offenen Gesellschaft!“.  

Der Artikel, auf den Sie anzuspielen gedenken ist nicht einmal von mir. Das Bild, dass Sie eingestellt haben, verwenden Sie widerrechtlich.

Frau Dietrich, was schreiben Sie? Der Artikel ,Türkenfritz, http://www.pi-news.net/2008/02/tuerkenfritz-moralischer-tiefststand-erreicht/ ist nicht von Ihnen? Das ist ja ein Skandal. Fahren Sie doch einmal mit Ihrer Maustaste über das PI-Logo, links unter dem Artikel, da erscheint Ihr Name. Werden bei PI etwa Artikel in Ihrem Namen geschrieben, von denen Sie gar nichts wissen? Oh mein Gott!Ich habe die Screenshots gemacht, auch von den anderen Artikeln , die mit Ihren Namen versehen sind.Nicht das da gleich etwas wegkommt. Wie von Zauberhand!

Was nun das Foto betrifft. Die Quelle ist angegeben. Mit dem Medienrecht kennen Sie sich wohl nicht so aus, was?

Sie müssen sich nicht genieren, ist doch ein schönes Foto?Kompliment!  Wie eine bibelfeste Beetschwester sehen Sie nicht aus ,obwohl Sie ja eine Pfarrerin sind. 

Sie können jetzt also weitermachen wie geplant und heute Nachmittag Ihren Spass dran haben. Dann wünsche ich Ihnen viel Freude damit. Die Post von meinem Anwalt bekommen Sie in den nächsten Tagen.

 Das ist nett von Ihnen.Die Post Ihres Anwaltes sollten Sie lieber zu PI schicken.Also, wenn da jemand meinen Namen unter schmierige Artikel kleben würde.Um Himmelswillen.Eine Sünde.Frau Dietrich, da haben Sie sich eine teuflische Gesellschaft ausgesucht! Gehen Sie in sich.    

Oder Sie können sich selbst einen Gefallen tun und es einfach lassen.

Ja Frau Dietrich, lassen Sie PI-News.net einfach sein. Sie sehen ja was dabei rauskommt.Abschließend:

Ich werde keinen Artikel über Sie schreiben .Zumindest nicht heute, wie angekündigt.Ihr „Freundlicher Hinweis“ war viel aufschlußreicher.Sowohl was Sie betrifft, als auch PI-News.net.

Da haben Sie mir viel Arbeit gespaart.

Sie lieben doch Israel?Kennen Sie das israelische Sprichwort

„Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!“?

Mit freundlichen Grüssen, Christine Dietrich.

Herzlichst, Ramon Schack    

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17 Responses to “PI-News.net:Ein freundlicher Hinweis von Christine Dietrich/Chaos bei PI?”

  1. EWA Says:

    Ich kann nicht mehr, ich liege auf dem Boden vor LACHEN:

  2. Jörg Says:

    Ich bin erschüttert.Erschüttert von einem Lachkrampf!

  3. Ako Says:

    *g. Sieht so aus, als wusste sie bisher nicht, was man alles so über gezielte Bewegungen mit der Maus herausfinden kann.

  4. Platon Says:

    darf man die frau als hasspredigerin bezeichnen!?

    denn nichts anderes tut sie in diesem blog.

  5. Platon Says:

    lol, ich lach micht tot. jetzt habe ich es auch gecheckt. ha, ha, dumm, dümmer, pi-dumm.

  6. Platon Says:

    mal schauen, was die beathe so alles geschrieben hat in der letzten zeit…….

  7. Platon Says:

    meine güte, die letzten neun artikel stammen ja alle samt der feder von beathe.

  8. Ako Says:

    Ob es wohl genügend Screenshots davon gibt. Inzwischen ist es bei PI geändert worden.

  9. Fareus Says:

    Wie dumm darf man sein, nur ihr Hass ist größer.

  10. Pete Says:

    Köstlich geschrieben, Ramon.
    Weiter so! 😀

  11. Lafons Says:

    Der Artikel ist i.d.T. amüsant geschrieben. Vielleicht ist die Frau Dietrich einfach zu dünnhäutig?

    In der Sache hat sie allerdings (leider) Recht. Das Verhalten des CDU-Oberbürgermeisters Schramma ist einfach nur peinlich. Da wird ein Kriminelle(!) zum Opfer seiner eigenen Tat (Notwehrhandlung) und statt das eigentliche Opfer des Übegriffs zu verteidigen, biedert er sich bei den Muslimen an. Pfui!

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